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- Vereinschronik -

Letzte Aktualisierung: 23.05.2014
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Vorwort Gründung 1938 1938-1947 1948-1957 1958-1967 1968-1977 1978-1987 1988-1997 1998-2007 2008 bis heute nach unten

Eine Vereinsgeschichte im Nachhinein darzustellen, ist kein leichtes Unterfangen. Man kann nur aus der Gegenwart heraus - in der Zeit rückwärtsschreitend - die Vergangenheit aufarbeiten.

Anfangs bieten sich da reichlich Quellen. Der Chronist ist ja selber Zeitgenosse. Doch je weiter er in die Vergangenheit vordringt, desto spärlicher werden die verwertbaren Angaben.

Auch die Tatsache, daß aus der Gründerzeit ggf. noch heute Miglieder dem Verein angehören, hilft dem Geschichtsschreiber nur schwerlich weiter. Er stößt bei seinen Nachforschungen zu den Anfängen des Vereins an die Grenzen des Erinnerungsvermögens. Zusätzlich zwangen der mörderische Krieg und die Nachkriegszeit die Mitglieder dazu, an notwendigere Dinge als an das Briefmarkensammeln und das Archivieren schriftlicher Vereinsunterlagen zu denken.

So ist die Vereinsgeschichte verknüpft mit den Menschen und Problemen ihrer Zeit.

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Wenn auch der Verein im Jahre 1988 sein 50-jährigen Bestehen feierte, so liegen die Ursprünge des Vereins doch ein paar Jahre weiter zurück, und zwar in einer losen Verbindung von Briefmarken-sammelnden Werksangehörigen der damaligen Friedrich-Alfred-Hütte der Firma Krupp in Rheinhausen.

Diese Werksangehörigen trafen sich zum ersten Mal am Freitag, den 17. Juni 1938, 20.00 Uhr, im kleinen Zimmer der Krupp'schen "Bierhalle". Die Bekanntmachung und Einladung dazu erfolgte in einer Werkszeitschrift der Friedrich-Alfred-Hütte. Die Krupp'sche "Bierhalle" befand sich an der Ecke Atroper- und Schwarzenberger Straße.

Eine Briefmarkensammlergemeinschaft war geboren unter den Fittichen der nationalsozialistischen Organisation "Kraft durch Freude.". Kaum mehr als zwanzig Sammler mögen ihr angehört haben. Niemand konnte damals im geringsten ahnen, wie ihr Lebgensweg sein würde.

Die Chronik des Briefmarkensammlervereins Rheinhausen läßt sich in folgende Zeitspannen (Dekaden) unterteilen:

- 1938 bis 1947
- 1948 bis 1957
- 1958 bis 1967
- 1968 bis 1977
- 1978 bis 1987
- 1988 bis 1997
- 1998 bis 2007 und
- 20088 bis heute.

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02.02.: Der Rauhut-Literatur-Förderpreis hat sich seit 2011 etabliert und der Stifter, das Auktionshaus Rauhut & Kruschel, unterstützt damit Arbeitsgemeinschaften des BDPh und deren literarisches Schaffen. In den Verleihungsbedingungen - einsehbar auf der Internetseite des Bundes Deutscher Philatelisten unter www.bdph.de/index. php?id=1087 heißt es dazu: "Mit dieser Auszeichnung können jährlich bis zu zwei Arbeitsgemeinschaften Ehrung und Würdigung ihrer Leistungen erfahren, deren regelmäßig erscheinende Rundbriefe/Forschungsberichte sich im vorhergehenden Jahr durch besonders hochwertige Gestaltung und inhaltliche Ausprägung hervorgetan und qualifiziert haben." Arbeitsgemeinschaften, die an diesem Wettbewerb teilnehmen wollen, müssen bis zum 1. April 2014 den letzten Jahrgang ihrer Rundbriefe/Forschungsberichte bei Alfred Schmidt, Bornsche Straße 10, 39340 Haldensleben, einreichen. Eine Teilnahme kann sich wahrlich für ArGen lohnen, denn der erste Preis ist mit 1500 Euro, der zweite Preis mit 1000 Euro dotiert. Die Verleihung der Preise ist auch für das Jahr 2014 bei der Internationalen Briefmarken-Börse in Sindelfingen vorgesehen.

02.02.: 2013 erinnerte das bekannte Auktionshaus in Dresden an sein 55jähriges Bestehen. Zum 1. Januar 2014 wechselte die Geschäftsführung, die nunmehr von Thomas Autengruber und Henry Biebaß wahrgenommen wird, wie in der "Deutschen Briefmarken-Revue" (DBR) zu lesen ist. Auktionator aufgeführt. Biebaß ist DDR-Spezialisten als Leiter der Arbeitsgemeinschaft DDR-Spezial gut bekannt. Die nächste Auktion soll voraussichtlich im Juni 2014 stattfinden. Und zur Ausrichtung des Hauses kann man auf der Internetseite der Firma lesen: "56 Jahre Markterfahrung, ein Team, das seit der ersten ‚Nachwendeauktion' (1990) kontinuierlich für alle Kunden bereit steht und Zuschlagsquoten über 90 Prozent erzielt: Das sind Garanten für einen erfolgreichen Briefmarkenverkauf. Bei jeder Auktion beauftragen über 100 private Einlieferer, Erbengemeinschaften und Nachlaßverwalter die Dresdner Briefmarkenauktion, ihre Briefmarken- und Münzschätze zu Höchstpreisen zu versteigern. Faire Kommissionssätze, exakte Abrechnung nach der Auktion und ein überdurchschnittlich hohes Zuschlagsniveau haben uns zum umsatzstärksten Haus in den neuen Bundesländern werden lassen. Unsere Spezialgebiete sind: Sowjetische Besatzungszone, DDR, Osteuropa: Hier haben wir Privatkunden, die häufig nur in Dresden kaufen."

02.02.: Am 28. Januar 2014 gab die Postverwaltung der Vereinten Nationen einen personalisierten Briefmarkenbogen zum "Jahr des Pferdes" heraus. Es handelt sich um den mittlerweile 5. Briefmarkenbogen der UNPA zum chinesischen Mondkalender. Der Bogen besteht aus zehn Marken zu 1,15 US Dollar mit dem Emblem der Vereinten Nationen. Am selben Tag erschien außerdem ein personalisierter Briefmarkenbogen "Grüße aus New York", der zehn Marken zu 1,15 US Dollar enthält, auf denen verschiedene Abbildungen des Hauptsitzes der Vereinten Nationen zu sehen sind.

02.02.: Die Absenderstempelung bietet die Möglichkeit, Werbepost mit der hochwertigen Frankierung per aufgespendeter Briefmarke zu kombinieren. Dazu werden die Marken vor der Einlieferung bei der Deutschen Post AG durch den Absenderkunden bzw. durch einen von diesem beauftragten Dienstleister entwertet. Bisher wurde der Stempelabdruck ausschließlich mechanisch mit speziellen Maschinen aufgebracht. Seit 1. Januar 2014 ist zusätzlich auch das Aufbringen des Abdrucks mit alternativen, digitalen Druckverfahren (z.B. Inkjet oder Offset) möglich. Werden diese genutzt, ist ein neues Layout bindend. Das neue Layout enthält insbesondere eine eindeutige Nummer zur Identifikation des Absenderstempelkunden. Auch für die Nutzung dieses neuen Verfahrens der Absenderstempelung ist eine Vereinbarung mit der Deutschen Post erforderlich. Das bisherige Verfahren bleibt weiterhin gültig.

02.02.: Zusätzlich zu den neuen Plusbriefen mit dem Wertstempel 60 Cent "Kaiserkrone", die an den Postschaltern in 10er-Packungen abgegeben werden, sind die Umschläge auch über die Versandstelle bestellbar. Bislang wurden folgende Auftragsnummern bekannt:
- "PLUSBRIEF C6" mit Druckvermerk "1600004003 FSC C019249 3021 0235";
- "PLUSBRIEF DIN Lang ohne Fenster" mit Druckvermerk "1600004003 FSC C019249 30210251";
- "PLUSBRIEF DIN Lang mit Fenster" mit Druckvermerk "1600004003 FSC C019249 30210257" und "160000 4003 FSC C019249 30210287";
- "PLUSBRIEF Kuvertierhülle" im Format C6/5 mit naßklebender Verschlußklappe mit Druckvermerk "160000 4003 FSC C019249 30210259".

Man kann keine Vereinsgeschichte schreiben, ohne die Menschen zu erwähnen, die im Verein und durch ihn handelten. Für die 50er Jahre sind hier besonders zwei von den neun Gründungsmitgliedern zu nennen:

- Herr Ernst Szalla,
- Herr Gerhard Schefels.

Herr Szalla war bei 1956/57 Vorsitzender des Vereins und Herr Scheffels hatte stets mehrere Vereinsposten inne: den des Kassierers und Neuheitenwartes bis 1972, den des zweiten Vorsitzenden bis 1964 und den des Schriftführers. Er starb im Jahre 1972.

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Im Jahre 1958 fand in der Theaterstube eine Briefmarkenwerbeschau statt.

Gegen Ende der 50er Jahre tauchten neue Namen auf. Neu besetzt wurde der Posten des ersten Vorsitzenden durch Herrn Karl-Heinz Wilde (bis 1964). Zwischenzeitlich, im Jahre 1959, leitete Herr Dr. Rudolf Oschika den Verein. Herr Klein übernahm offiziell das Amt des Schriftführers. Erstmals führte Herr Günter Dräger den Rundsendeverkehr von Briefmarkensammlungen im Verein ein.

Im Jahre 1964 wechselte man von der Gaststätte Portmann an der Ecke Günter- und Friedrich-Alfredstraße in die Gaststätte Nellen-Krause an der Ecke Hochemmericher Straße und Moerser Straße. Diese Gaststätte ist auch heute noch das Vereinslokal des Briefmarkensammlervereins Rheinhausen.

Im Jahre 1965 entschloß man sich, den Vorstand personell umzugestalten. Die Herren Gottfried Mohr und Günter Dräger bildeten über lange Jahre, bis 1981, ein Gespann, das den Verein führte.

Vereinsinterne Rundsendungen wurden noch einige Monate von Herrn Bartels durchgeführt. Doch dann tat sich auf diesem Gebiet lange Zeit nichts mehr.

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Im Jahre 1971 fand in der Städtischen Sparkasse eine Briefmarkenwerbeschau statt.

Im März 1973 trat ein Sammler dem Verein bei, der später die Geschicke des Vereins maßgebend beeinflussen sollte. In den ersten Jahren sah er sich den "Betrieb" in Ruhe an, dann erhielt er ein Amt nach dem anderen. Der Sammler, von dem hier die Rede ist, heißt Karl Person.

1976 übernahm er zunächst das Amt des Neuheitenwartes.

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Herr Karl Person übernahm 1978 zusätzlich das Amt des Rundsendeleiter und baute die Rundsendungen von Grund an wieder auf. Außerdem übernahm er kommissrisch das Amt des Geschäftsführers von Heribert Wagner, der gesundheitlich nicht in der Lage war, das übernommene Amt auszuüben. Das Amt des Geschäftsführers hatte er bis 1981 innen.

Damals beschloß man, den Vorstand teilweise wieder mit anderen Personen zu besetzen. Auf der Mitgliederversammlung 1981 erklärten sich folgende Vereinsmitglieder zur Übernahme von Vorstandsposten bereit und wurden auch von den Mitgliedern gewählt:

- 1. Vorsitzender: Karl Person,
- 2. Vorsitzender: Hubert Vith,
- Geschäftsführer: Heinz-Gerd Diesenhoff,
- Kassierer: Manfred Gehrke,
- Rundsendeleiter: Siegfried Bonnenberger,
- Neuheitendienst: Burghard Deth.

Unter der Regie dieses Vorstandes wurden im Verein viele positive Neuerungen eingeführt. Es ereignete sich aber auch ein sehr bedauerlicher Vorfall; doch davon an anderer Stelle.

Das erste, was endlich fertiggestellt wurde, war das Sammelgebietsverzeichnis der Mitglieder. Jedes Mitglied konnte sich anhand dieses Sammelgebietsverzeichnisses darüber informieren, welcher Sammelfreund im Verein welches Sammelgebiet für sich ausgesucht hatte und mit diesem in Verbindung treten. Außerdem konnte man an Tauschtagen Gäste, die bestimmte Gebiete / Motive sammelten, sofort an die Mitglieder verweisen.

Eine andere, mehr formale Sache wurde im Jahre 1981 eingeführt: die Trennung von Tauschtag und Mitgliederversammlung. Bisher fanden die jährlichen Mitgliederversammlungen stets am Tauschtag, also im Beisein von Tauschgästen statt. Durch die Trennung wurde es möglich, vereinsinterne Angelegenheiten in Ruhe zu besprechen. Nachdem die offiziellen Themen abgehandelt waren, fanden oft auch Diavorträge (z. B. Fälschungsbekämpfung, Geschichte auf Briefmarken) statt.

Eine andere Neuerung war die Aufstellung einer Vereinssatzung und daran anschließend die Eintragung in das Vereinsregister Duisburg am 1.12.1982.

Die nächste Neuerung war die Durchführung eines Herbstfestes im Jahre 1983. Das Herbstfest sollte die Verbundenheit unter den Vereinsmitgliedern stärken. In diesem Jahre fand im Revierpark Mattlerbusch auch eine Briefmarkenwerbeschau statt.

Im Jahre 1984 wurde ebenfalls eine Werbeschau, die diesmal wieder in der Stadtsparkasse stattfand, durchgeführt.

Nach vielen Jahren wurden 1984 und 1985 auch wieder gemeinsame Fahrten von Vereinsmitgliedern, deren Ehefrauen und Gästen zu Briefmarkenausstellungen nach Hamburg durchgeführt.

Bedeutsam war die Einführung einer Nachlaßkommission im Jahre 1987. Diese Kommission besteht aus fünf erfahrenen und von den Mitgliedern gewählten Sammlern, die, im Falle des Ablebens eines Mitgliedes, auf Wunsch und im Interesse der Hinterbliebenen, den Briefmarkennachlaß ordnen und ggf. veräußern.

Im Jahre 1986 wurde in der Bezirksbibliothek eine Werbeschau durchgeführt, wobei der Vorstand, die Mitglieder und die Aussteller leider eine sehr unangenehme Überraschung erlebten, die bis zu ihrem Ende viel Ungewißheit und Ärger brachte und schließlich den Gang zum Rechtsanwalt erforderte. Es war die schwerste Krise, die der Verein durchstehen mußte.

Die Ausstellung war vom 30. Oktober bis zum 15. November 1986 festgesetzt worden. In der Nacht vom 12. auf den 13. November 1986 wurde in die Räume der Bibliothek eingebrochen, die Ausstellungsrahmen wurden zerstört und alle Exponate gestohlen. Die Nachforschungen der Polizei blieben ohne Erfolg. Selbstverständlich waren die Exponate versichert, jedoch fand die Versicherung ein Haar in der Suppe und berief sich auf ihre Versicherungsbedingungen. Ihr Argument war die Verletzung der Obliegenheitspflicht. Die Exponate waren nachts nicht bewacht worden! Nachdem über den Landesverband kein Übereinkommen mit dem Versicherer zu erzielen war und die leidige Angelegenheit sich ungebührlich lange hinzog, suchte der Vorstand sein Recht bei einem Anwalt. Dann dauerte es nur noch eine kurze Zeitspanne, bis es zwischen dem Versicherer und dem Verein (Aussteller) zu einem akzeptablen Vergleich kam.

Die durch den Vorstand im Jahre 1986 veranlaßten Maßnahmen führten zu einer Stärkung des Vereinslebens und hatten eine erfreuliche Begleiterscheinung: die Zahl der Briefmarkensammler (sowohl Mitglieder als auch Gäste) stieg an den Tauschtagen erfreulich hoch an. So waren z. B. 1986 an 23 Tauschtagen insgesamt 687 Mitglieder und 495 Gäste, im Jahre 1987 an 22 Tauschtagen insgesamt 730 Mitglieder und 497 Gäste anwesend.

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Auf der Mitgliederversammlung im März 1988 wurde ein neues Vereinskapitel geschrieben. Laut Beschluß wurde der Vorstand auf drei Personen begrenzt. Zu Vorstandsmitgliedern wurden gewählt:

- 1. Vorsitzender: Albert van Schoonhoven,
- 2. Vorsitzender: Karl Ruth (junior),
- Schatzmeister: Jürgen Schlaphof.

Zum erweiterten, vereinsinternen Vorstand gehörten außerdem:

- Geschäftsführer: Heinz-Gerd Diesenhoff
- Rundsendeleiter: Siegfried Bonenberger.
- Neuheitendienst: Burghard Deth.

Im Jahre 1988 fand auch das größte und bisher bedeutendste Ereignis der Vereinsgeschichte statt: die Jubliäumswochen zum 50-jährigen Vereinsjubiläum mit einer großen Briefmarkenausstellung vom 27. August bis zum 13. September 1988.

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Im Jahre 1998 schied Herr Karl Ruth (junior) als 2. Vorsitzender wegen schwerer Krankheit aus und das Mitglied Rolf Buschhaus übernahm dieses Amt.

Im März 2002 wurden folgende Vorstandsmitglieder gewählt:

- 1. Vorsitzender: Albert van Schoonhoven,
- 2. Vorsitzender: Thomas Stöber
- Schatzmeister: Jürgen Schlaphof.

Im Jahre 2002 begann am 12. November für den Briefmarkensammlerverein Rheinhausen das Internet-Zeitalter: wir konnten unsere Vereins-Homepage einweihen, die durch Hr. Stöber - als Webmaster - betreut wird und mit Hilfe des Sammlerfreundes Gert W. F. Murmann aus Kamp-Lintfort erstellt wurde.

Am 26.11.2002 (15 Tage nach dem Start unseres Internetauftritts) konnten wir den einhunderdsten Besucher auf unserer Homepage begrüßen

Am 12.01.2003 konnten wir den 250. Besucher auf unserer Homepage begrüßen!

Am 09.06.2003 konnten wir den 500sten Besucher auf unserer Homepage begrüßen!

Am 30.11.2003 konnten wir den 750sten Besucher auf unserer Homepage begrüßen!

22.05.2004: heute konnten wir den 1.000sten Besucher auf unserer Homepage begrüßen!

01.12.2004: heute konnten wir den 1.250sten Besucher auf unserer Homepage begrüßen!

30.07.2005: heute konnten wir den 1.500sten Besucher auf unserer Homepage begrüßen!

10.11.2005: nachdem der Briefmarkensammlerverein in Baerl sich aufgelöst hatte, beschloß der Vereinsvorstand, den Sammlern ein Beitrittsangebot zu machen; der ehemalige Vorsitzende Joachim Becker wurde neuer 2. Vorsitzender. Damit sich die Sammlerfreunde aus Baerl und Homberg bei uns heimisch fühlen, wurde beim Amtsgericht eine Namensänderung beantragt, die am 16. 09.2005 in das Vereinsregister eingetragen wurde. Seitdem heißt der Verein nun "Briefmarken- und Münzsammlerverein Rheinhausen - Homberg 38/72 e.V.", wobei die "72" für das Gründungsdatum des ehemaligen Vereins in Baerl/Homberg steht!

10.01.2006: heute konnten wir den 1.750sten Besucher auf unserer Homepage begrüßen!

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23.05.2014: Seit heute ist die neugestaltete Homepage im Internet erreichbar!

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